phaeno - die Welt der Phänomene

Feuertornado, Foto: Lars Landmann


Den über sechs Meter großen Feuertornado bewundern, eine Kugel nur durch Entspannung in Bewegung setzen oder wie ein Fakir bequem auf einem Nagelbett liegen: Über 350 Phänomene wecken bei Jung und Alt die Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik. In Deutschlands einmaliger Experimentierlandschaft gibt es für jeden etwas zu entdecken.  Und das Beste: Sie selbst sind gefragt das ganze Geschehen mitzubestimmen und zu beeinflussen.

Vom Feuertornado bis hin zum Wasserstrudel gibt es unglaublich viel zu erleben:

  • lassen Sie sich von unserem Feuertornado beeindrucken, der mit Paraffin-Öl entzündet wird und anschließend in einem sich drehenden Luftwirbel ca. 6 Meter hoch aufsteigt
  • lösen Sie das Rätsel von geheimnisvollen Schatten
  • lassen Sie sich von der Antischwerkraft täuschen
  • schauen Sie in unendliche Weiten
  • untersuchen Sie die Blutgefäße in Ihrem Auge
  • probieren Sie aus, wie sich Strom anfühlt
  • oder beobachten Sie, wie sich ein zwei Meter großer Wasserstrudel verhält, wenn Sie ein regelbares Ventil öffnen oder schließen.

Lassen Sie sich auf ca. 9.000 m² von Ihrer Neugierde treiben und suchen Sie sich Ihren ganz eigenen Weg zum besseren Verständnis der Welt!


Bei uns können Igel tanzen!

Das Kunstwerk von David Durlach beschäftigt sich spielerisch mit Magnetfeldern. Eisenspäne zeichnen die Feldlinien von Permanentmagneten nach. Dieses Feld wird überlagert von einem veränderlichen Feld computergesteuerter Elektromagneten. Die Magnetigel beginnen sich auf Knopfdruck zu bewegen - mal zu klassischer, mal zu moderner Musik - sogar den richtigen Technobeat beherrschen unsere tanzenden Magnetigel!

Wer am Entspanntesten ist, gewinnt!

Mind-Ball: Fast magisch ist es, den kleinen Ball allein durch seine Hirnströme in Bewegung zu versetzen und im Wettbewerb mit einem Mitspieler ins Tor zu bewegen. Ein Spiel, bei dem Ehrgeiz nicht zum Sieg führt – der entspanntere Kontrahent gewinnt, indem er den Ball in das Tor seines Gegenübers rollen lässt.

Ist das Berühren von Blitzen gefährlich?

Die luftdichte "Plasmakugel" einhält ein Gemisch aus Edelgasen unter niedrigem Druck. Eine Hochspannungselektrode in der Mitte der Kugel regt das Gas elektronisch an und bringt es zum Leuchten. Das leuchtende Gas wird als Plasma bezeichnet. Wenn der Entdecker seine Hand auf die Plasmakugel legt, zieht die Hand einen Faden aus leuchtendem Plasma an.

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