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Eggsperimente.

(Foto: Janina Snatzke)

Wir haben viele spannende Osterexperimente für Sie ausprobiert, die man ganz leicht nachmachen kann. Vom springenden Ei, bunt gefärbten Tulpen bis zur österlicher Bastelei ist sicher auch etwas für Ihre Familie mit dabei. Machen Sie mit!

Hase aus Pappmachee.

Benötigtes Material: Luftballons, Schere, Öl, aussortierte Zeitschriften, Pappe/Kartonage, Pinsel, Bastelkleber bzw. Tapetenkleister, Farben und Geduld!

Unsere FSJlerin Carolina aus Kolumbien hat für Sie eine Videoanleitung zum Basteln eines Riesen-Osterhasen erstellt. Sie zeigt Ihnen, wie aus altem Zeitungspapier, Kleister und etwas Farbe ein süßes Häschen werden kann. Viel Spaß dabei!

Das rollende Ei.

Benötigtes Material: rohes Ei, gekochtes Ei, Schräge

Roh oder gekocht? Das entscheiden wir durch eine Eier-Rennbahn. Lassen Sie beide Eier gleichzeitig von einer leichten Schräge hinabrollen. Achtung! Nicht vergessen, dass die Eier nicht gegen die Wand prallen sollten. :)

Was passiert? 

Das gekochte Ei rollt besser. Aber das rohe Ei ist eindeutig schneller und gewinnt das Rennen!

Warum ist das so?

Das Innere des Eies dreht sich beim rohen Ei am Anfang nicht mit.  Das rohe Ei kann also fast seine gesamt Energie in Bewegung umsetzen. Beim gekochten Ei muss mehr Energie in die Drehung eingesetzt werden, da sich das ganze Innere mitdreht. Die Folge ist, das Ei ist langsamer. 

Ein Ei zieht sich aus.

Benötigtes Material: Glas, Essig, Wasser, rohes Ei und etwas Geduld

Ein rohes Ei wird in Essig (Essigessenz 5 % mit Wasser vermischt) eingelegt. An dem Ei entstehen kleine Gasbläschen und die Schale löst sich auf. Nach etwa zwei Tagen hat sich die Eierschale

buchstäblich „in Luft aufgelöst“. Man kann das Ei vorsichtig in die Hand nehmen und spüren, dass es ein „Wabbel-Ei“ geworden ist.

Was ist passiert?

Die Eierschale besteht aus Kalk (Calciumcarbonat). Kommt Kalk mit Säuren (Essig!) in Berührung, beginnt eine chemische Reaktion - der Essig löst den Kalk auf. Dabei entsteht das Gas Kohlenstoffdioxid, das in Form von Gasbläschen in der Flüssigkeit sichtbar wird.

Kresse mal anders.

Kresse mal anders. (Foto: Janina Snatzke)

Benötigtes Material: Eierschale, Kressesamen, Wasser, Erde oder Küchenkrepp (und etwas Geduld)

Leere, gesäuberte Eierschale mit Erde füllen, Kressesamen hineinstreuen und die Erde immer gut feucht gehalten. Das Ganze geht auch ohne Erde - nur mit Küchenkrepp, Wasser und Kressesamen.

Was passiert?

Nach ein paar Tagen kann man dann ein Butterbrot belegt mit Kresse genießen.

Ein Tipp: Die Zeit des Wartens nutzen, um immer mal wieder die Kresse beim Keimen zu beobachten. Ein spannendes Bioprojekt!

Osterei aus Pappmachee.

Benötigtes Material: Luftballon, Schere, Öl, aussortierte Zeitschriften, Pinsel, Bastelkleber bzw. Tapetenkleister und Geduld!

Unsere FSJlerin Carolina aus Kolumbien hat ein Riesenosterei gebastelt. Das können Sie auch! Es macht Spaß und bereichert Ihre Osterdeko zuhause.

 

Das springende Ei.

Benötigtes Material: Ein hart gekochtes Ei, ein Plastikei, ein Holzei und zwei Eierbecher, die man hintereinander aufstellt.

In den vorderen Becher legt man eines der Eier. Der hintere bleibt leer. Am besten fängt man mit dem leichtesten Ei an. Nun muss man in den Schlitz zwischen Ei und Eierbecher pusten - und das kurz und kräftig! Am besten mit einem lauten „fff“. Dann landet das Ei in dem hinteren Becher.

Warum?

Die Luft „staut“ sich unter dem Ei. Und das Ei hebt einfach ab!

Tulpen färben.

Benötigtes Material: weiße Tulpen, Lebensmittelfarbe/flüssige Eierfarbe, Vasen/Gläser, Wasser

Die Lebensmittelfarbe oder flüssige Eierfarbe in Wasser geben und gut umrühren.  Am besten setzt man mehrere Vasen mit verschiedenen Farben an. Dann schneidet man die Tulpen möglichst schräg an und stellt sie in das gefärbte Wasser.

Was passiert?

Nach ein bis zwei Tagen zeigt sich ein tolles Farbergebnis. 

Das Ei in der Flasche.

Benötigtes Material: Hart-gekochtes Ei ohne Schale, Glasflasche, Streichhölzer, etwas Wasser und einen Fön

Entzünden Sie 3-4 Streichhölzer und werfen Sie diese in die Glasflasche. Das hart-gekochte Ei mit etwas Wasser anfeuchten und auf den Hals der Flasche setzen. Nach kurzer Zeit erlöschen die Streichhölzer und das Ei wird nach und nach in den Flaschenhals gezogen. 

Doch wie bekommt man das Ei wieder aus der Flasche heraus?

Drehen Sie die Flasche um, so dass das Ei den Flaschenhals von innen verschließt. Erwärmen Sie die Flasche mit dem Fön. Und schon kommt das Ei wie von Zauberhand wieder aus der Flasche heraus!

Wie funktioniert das?

Durch die brennenden Streichhölzer wird die Luft in der Flasche erwärmt und dehnt sich aus. Das Ei verschließt die Flasche, so dass das Luftvolumen in der Flasche konstant bleibt. Beim Abkühlen der Flasche nimmt mit sinkender Temperatur der Druck in der Flasche ab. Ist der Druck in der Flasche kleiner als der Druck außerhalb der Flasche, wird das Ei in die Flasche gedrückt.

Wird die Luft in der Flasche mit dem Fön wieder erwärmt, dehnt sie sich aus und drückt das Ei aus der Flasche.

Keimende Erbse.

Benötigtes Material: mittelgroßes Einmachglas, Küchenrolle, Erbsen und Wasser.

Zuerst haben wir die Erbsen am Vorabend des Experiments in Wasser eingelegt und und quellen lassen. (Dieser Schritt ist nicht unbedingt notwendig!) Am nächsten Tag gibt man Küchenrollenpapier in ein Einmachglas, das man gut befeuchtet. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass unten im Glas kein Wasser steht. Zwischen Glas und Papier positioniert man nun die Erbsen. Das Glas stellt man nun noch an einen hellen Ort, z. B. auf eine Fensterbank.

Die Erbsen werden schon nach einem Tag anfangen zu keimen. Nur nicht vergessen, Wasser nachzugießen!

Tipp: Wenn Sie das ganze Experiment noch etwas optimieren möchten, können Sie die Erbsen auch tageweise versetzt einlegen. Dann können Sie die verschiedenen Stadien der Keimung gleichzeitig beobachten. 

Roh oder gekocht?

Benötigtes Material: Ein rohes Ei sowie ein gekochtes Ei

Roh oder gekocht? Mit einem Dreh kriegt man das ganz leicht raus.

Wird das rohe Ei zum Drehen gebracht, dreht sich das zähflüssige Innere zunächst nicht mit und bremst dadurch das Ei (das ist das Phänomen der „Massenträgheit“). Im gekochten Ei dagegen gibt es nichts Flüssiges mehr; das feste Innere wird gleich in die Bewegung mitgenommen.

Das kreiselnde Ei ist also das gekochte Ei.

Richtig starke Eierschalen.

Benötigtes Material: Eierschalen, Brettchen, Bücher, Waage

Legen Sie die leeren halben Schalen mit der Öffnung nach unten auf einen Tisch. Dann wird behutsam ein Brettchen darauf platziert. Nun folgt ein Buch, noch ein Buch, noch ein Buch und noch ein Buch .... bis die Schalen zusammenbrechen!

Dieses Experiment zeigt, dass die zarten Eierschalen schwere Lasten tragen können.

Eier pellen - ohne die Hände zu benutzen?

Versuch 1:

Benötigtes Material: Glas, Essig, rohes Ei

Ein rohes Ei (mit Schale!) wird in ein Glas mit Essig gelegt.

Was passiert?

An dem Ei entstehen sofort kleine Bläschen. Schon am nächsten Tag kann man beobachten, wie sich die Schale durch eine chemische Reaktion von dem Ei langsam gelöst hat. Achtung: Dieses Ei ist auf keinen Fall mehr für den Verzehr geeignet!

 

Versuch 2:

Benötigtes Material: Dose, Wasser, gekochtes Ei

Einfach ein hart gekochtes Ei in eine Dose mit Wasser geben und gut schütteln.

Das Ei ist gepellt!

Magisches Ei - Ein Osterei-Tangram

Benötigtes Material: Moosgummi, Filz, Pappe oder Papier, Schere, Zirkel und einen spitzen Bleistift.

Hier finden Sie die Bastelanleitung.

Welche Tiere können aus dem Ei schlüpfen? Hier einige Vorschläge.