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Seifenblasenkünstler - ein Beruf, um Menschen Freude zu schenken


Das schönste am Beruf "Seifenblasenkünstler" ist, dass er Menschen glücklich macht. Und diese Freude am Beruf wird besonders deutlich, sobald Menschen bei den Vorführungen von Paris Bubbles, die das erste Mal im phaeno zu sehen sind, auftauchen. Sofort stellen die beiden dies unter Beweis, als sie bei strahlendem Sonnenschein  zum ersten Mal zur Probe auf dem Vorplatz ihre Seifenblasenschwärme zeigen. Spontan bleiben die Leute stehen. Lachen, versuchen die Seifenblasen zum Platzen zu bringen. Am meisten lassen sich die Kinder begeistern: Ohne zu zögern laufen sie in die Seifenblasenwolken hinein. 

(Foto: Matthias Leitzke)

Nach diesen ersten Vorführungen dürfen wir bei den Proben der Show dabei sein. Elina, unsere derzeitige FSJlerin darf sogar mitmachen. Und auch ihr sieht man die Begeisterung sofort an.

Es entstehen rauchgefüllte Schneemänner, Seifenblasenraupen und vieles mehr.

Was man dabei nicht sehen kann, ist wie viel Arbeit hinter dieser leicht aussehenden Show steckt.

Ray und Slash Bubbles, die in Frankreich und England wohnen, haben harte Arbeit in die Proben für die Show gesteckt. "Wir haben ein Studio für die Proben, in dem wir täglich bis zu 6 Stunden an Tricks gearbeitet haben". Denn die beiden sind sehr ehrgeizig. Wenn ein Trick geklappt hat, versuchen sie ihn sofort zu erweitern.

Die Seifenblasenkünstler-Szene ist weltweit sehr klein. Man kennt sich und die Tricks der anderen. Das spornt an. Ganz besonders freuen sich die beiden auf Tom Noddy, den sie noch nie live gesehen haben. "Wir bleiben extra länger in Deutschland,  um Tom zu sehen. Und wir wissen, dass er auch in unsere Show kommen wird", meint Ray Bubbles. Ein Grund mehr noch ein bisschen mehr zu üben. Denn Tom Noddy gilt als der "Vater" der Seifenblasen. Der große Meister, der viele Tricks erfunden hat und die Show sicher ganz anders betrachten wird, als die meisten Zuschauer.

 

Und wenn die beiden dann noch neben dem Weltrekordversuchen und ihren Shows Zeit haben, wollen sie unbedingt viele Stationen vom phaeno ausprobieren. Einen kleinen Feuertornado haben die beiden schon einmal in einer Show gezeigt. "Ich habe schon viele Tricks im phaeno gesehen, die sich vielleicht noch für weitere Shows eignen". Wir sind gespannt!

Außerdem verrät uns Ray, dass er ein Auto-Fan ist. Vor allem von Oldtimern. Na, da wird es ihm in Wolfsburg bestimmt nicht langweilig!