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Blog.

Tanzenden Magnetigeln mit dem Smartphone auf die Spur kommen


  • Telefonieren war vorgestern! Das Smartphone als Messgerät nutzen.
  • Im Fahrstuhl gibt es einiges zu messen!
  • Messen von Winkelgeschwindigkeiten.
  • Spannender kann man Beleuchtungsstärken kaum messen.
  • Tanzende Magnetigel?! ...
  • ... Das Geheimnis dahinter kann mithilfe des Smartphones gelüftet werden.
  • Echt schräg der verrückte Salon? Nachmessen!

Telefonieren war vorgestern! Alexander und ich probieren gemeinsam aus, was alles in unseren Smartphones steckt. Denn in Smartphones oder Tablets stecken mehrere Sensoren, die ständig die Umgebung messen. Diese wollen wir für unsere eigenen Tests verwenden. Alexander hat sein Eigenes Handy dabei und ich habe mir mal ein Iphone ausgeliehen, da darin sehr viele Sensoren stecken. Zu Hause habe ich mir aber auch schon auf mein Handy die App von www.phyhox.de heruntergeladen. Das war ganz simpel. Und schon ging es los. Zu Hause habe ich damit schon nachgemessen, ob eventuell der Boden des Altbaus schräg ist – er ist es leicht… Dann folgte die Lux-Stärke unserer Lampen. Wir haben uns Einiges vorgenommen.

Im phaeno starten wir mit dem Aufzug. Alexander hat sich im Rahmen seines Schülerpraktikums mit den Experimenten eingehend beschäftigt und die besten vorausgewählt. Ich bin gespannt. Im Aufzug messen wir die Geschwindigkeit des Fahrstuhls und den Druckabfall aufgrund der Höhe. Es klappt einwandfrei. Alexander zeigt mir, dass man sogar das Bremsen des Fahrstuhls pro Stockwerk sehen kann. Faszinierend.

Oben in der Ausstellung angekommen, geht es dann erst richtig los. Das Schöne ist ja im phaeo, dass man zum Testen der App viele außergewöhnliche Exponate zur Verfügung hat. Wir starten mit der Drehscheibe, auf der sonst die Billardkugeln herumgeschleudert werden und messen die Winkelgeschwindigkeit. Herumschleudern lassen, wollen wir die kostbaren Handys natürlich nicht. Die Durchsage „Gleich startet der Feuertornado“ zieht uns dann von diesem Exponat weg.

Wir wollen die Beleuchtungsstärke des Feuertornados in Lux messen.  Auch das klappt einwandfrei. Tipp: Erstmal Sensor durch Beschatten am Handy suchen.

Neben dem Feuertornado stehen dann auch die berühmten „Tanzenden Magnetigel“. Dort können wir unser nächstes Experiment starten: Das Magnetfeld der Igelchen messen. Und tatsächlich bekommen wir den Wechsel rhythmisch auf dem Handy mit. Genial! Das ist kein trockenes Messen, sondern Spaß!

Zuletzt hat es uns noch der schräge Raum angetan. Anstatt rumzuwanken und zu schreien wie die anderen Besucher, mussten wir uns hier ganz schön auf das Messen konzentrieren. 25 ° Neigung zeigten beide Handys an. Zwar nicht ganz exakt, aber zumindest gerundet!  Gar nicht so viel, wie wir dachten. Die Wirkung des Raums ist jedoch gigantisch. Nach der Schräge fragen auch übrigens die Gäste oft. Uns hat es Spaß gemacht und die App ist einfach zu bedienen!