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Blog.

Praxissemester im phaeno: Meine erste Woche.


  • Hey, ich bin für drei Monate die neue Praktikantin in der Kommunikation.
  • Elektrisierend: Die große Plasmakugel ist eines meiner Lieblingsexponate im phaeno.
  • Auch im Shop gibt es viel zu entdecken...
  • ... so wie diese außergewöhnliche Sanduhr, die von unten nach oben läuft.

Ich erinnere mich noch genau an meinen ersten Besuch im phaeno. Gemeinsam mit meiner Austauschschülerin aus Frankreich entdeckten wir mit 13 Jahren so viele beeindruckende Phänomene und Experimente. Wer hätte vor knapp 9 Jahren gedacht, dass ich Jahre später ein Praktikum in der Kommunikation machen werde. Aber: Hier bin ich!

Hallo, ich bin Manel, 21 Jahre alt und für drei Monate „die Neue“ in der Kommunikation des phaeno. Für die nächsten Monate erhalte ich nun einen Eindruck der Presse- und Social-Media-Arbeit vom phaeno. Schon in meinem Studium fand ich diese Aufgaben sehr interessant und freue mich, diese Aufgabenfelder jetzt in der Praxis umsetzen zu können.

Die erste Woche hätte nicht abwechslungsreicher sein können. Um die Ausstellungsebene besser kennenlernen zu können, verbrachte ich den ersten Tag in der Ausstellung und konnte so einen Blick hinter die Kulissen erhaschen. Freundliche Kollegen haben mich empfangen und mich zu tollen Workshops mitgenommen. Ein Kindergeburtstag bei den Tüftelmäusen, in der wir lustige Fluggeräte aus Papier bastelten, rundete meinen ersten Arbeitstag ab.

Tag für Tag lernte ich nun die Ausstellung, die vielfältigen Exponate und Workshops besser kennen und bekomme mehr Aufgaben aus dem Bereich der Kommunikation vorgestellt. Bereits am zweiten Tag konnte ich bei der Veröffentlichung erster Posts bei Facebook und Instagram mitwirken und einen kleinen Beitrag dazu leisten.

Zwischen meinen Tätigkeiten in der Kommunikation, verbrachte ich noch immer viel Zeit bei den Kollegen auf der Ausstellungsfläche. Spannende Shows, Workshops und der Science Slam erweiterten meine Kenntnisse vom phaeno. Ebenfalls verbrachte ich einen Tag im Shop. Dort sind so viele unterschiedliche und vor allem außergewöhnliche Produkte zu finden, die ich so noch nirgends gesehen habe. Eine Sanduhr, die nicht, wie gewöhnlich, von oben nach unten verläuft, sondern genau andersrum. Sie verrinnt von unten nach oben. Knete in Form von Bauklötzchen oder Magnete, die kleine Metallkügelchen so stark anziehen, dass man Figuren aus ihnen Formen kann.

Das war ganz schön vielfältig für nur eine Woche!

Nach dieser Woche im phaeno, in der ich so unterschiedliche Sachen erlebt habe, bin ich gespannt auf die Zeit, die ich noch hier verbringen werde.

Da staunst du. Ja, wirklich. Nicht nur vor den Kulissen, sondern auch dahinter!

 

Liebe Grüße

Manel