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Test der Tüftelaktionen zum Tüftelmarathon.


Im phaeno stecken schon alle in den Vorbereitungen zum Tüftelmarathon zu den Zeugnisferien. Glück für uns Praktikantinnen. Denn wir dürfen zwei Bastelaktionen gleich selbst testen. Als erstes dürfen wir uns jeder einen kleinen Ozobot-Roboter aussuchen. Die sind voll niedlich! Zuerst finden wir heraus, was die kleinen Roboter so draufhaben. Sie können einer schwarzen Spur folgen, verschiedene Farben erkennen und spontan an einer Kreuzung rechts oder links fahren. Damit sie noch mehr können, hilft uns Workshop-Organisatorin Annette vom phaeno. Mit kleinen Punkten sollen wir die Roboter zu verschiedenen Aufgaben bewegen. Dann müssen wir uns eine Rennstrecke für die Roboter ausdenken. Die Roboter sollen aber dabei nicht einfach nur vorwärtsfahren. Das wäre zu einfach. Sie müssen an einer Kreuzung wirklich rechts fahren, die Spur wechseln und vieles mehr. Zu Beginn machen wir erstmal eine Skizze und zeichnen diese danach auf. Dann kleben wir mit verschiedenfarbigen Klebepunkten Farbcodes auf die Strecke. Die Farbcodes werden von den Ozobots gelesen und bewirken zum Beispiel einen Tempowechsel. Am coolsten ist es aber, wenn der Roboter zu Tanzen anfängt. Wie beim „echten“ Programmieren gibt es aber auch Frust: Manchmal verstehen die kleinen Roboter den Befehl nicht richtig und machen etwas komplett anderes, als sie sollen. Plötzlich überfährt der eine den Befehl „langsamer fahren“. An was könnte das liegen? Diesmal lag es an den nicht ganz exakt aufgeklebten Punkten!

Als die Strecke dann fertig ist, machen wir ein Video für Instagram. Denn wir sollen ja auch in unserem Praktikum hinter die Kulissen der phaeno Arbeit blicken. Heute sind wir in der Kommunikation und erstellen diesen Blog.

Leider weigert sich der Ozobot beim Videodreh, die ganze Strecke zu fahren. Aber das werden wir gleich noch etwas zuschneiden. Ansonsten klappt alles so, wie wir es wollen. Unser Tipp für die Zeugnisferien: Die Ozobots machen sehr viel Spaß und man kommt leicht zu tollen Ergebnissen!

Als nächstes bauen wir für den Tüftelmarathon Stromkreise mit verschiedenen Elementen auf. Es gibt verschiedene Stromquellen wie Batterien oder man kann durch kräftiges Kurbeln selbst Bewegungsenergie in Elektrizität umwandeln. Außerdem gibt es Lampen in verschiedenen Variationen: Von der Christbaumbeleuchtung bis zur einfachen Glühlampe. Man kann die Elemente nicht nur sehen, wie den Propeller, sondern manche auch hören, wie z. B. eine Klingel. Wenn etwas mal nicht klappt, liegt es entweder daran, dass die Stromquelle zu schwach ist oder dass ein Schalter noch nicht umgelegt ist. Manchmal erschreckt man sich, wenn plötzlich ein lautes Geräusch angeht, wenn der Stromkreis geschlossen wird.

 

Wer jetzt neugierig geworden ist, welche Aktionen an den Tagen des Tüftelmarathons noch angeboten werden, findet hier alle Informationen …