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Blog.

Was ist in der Kiste?


  • Was ist bloß in dieser Kiste? (Foto: Lars Landmann)
  • So rätselhaft und witzig beginnt der Workshop. (Foto: Lars Landmann)
  • Vielleicht lässt sich ja im richtigen Winkel in die Kiste gucken ... (Foto: Lars Landmann)
  • (Foto: Lars Landmann)
  • Die ersten Hilfsmittel werden hinzugezogen. (Foto: Lars Landmann)
  • Die Schülerinnen und Schüler bekommen erste Ideen, wie das Innere der Kiste aussehen könnte. (Foto: Lars Landmann)
  • Aus den ersten Ideen entsteht eine Skizze. (Foto: Lars Landmann)
  • Die Auflösung ... (Foto: Lars Landmann)
  • ... gibt's nicht hier im Blog, sondern nur im Workshop =). (Foto: Lars Landmann)

„Stell dir mal vor, du hast etwas Unbekanntes entdeckt und sollst dies beschreiben“. Vor diesem Rätsel stehen gerade die Schülerinnen und Schüler, die unseren Workshop „Rätsel im Labor: Was ist in der Kiste?“ ausprobieren.

Schon der Einstieg in den Workshop ist eine Überraschung. Ein phaeno Mitarbeiter steht mit einem Pappkarton über dem Kopf vor den neugierigen Forscherinnen und Forschern. Sie sollen versuchen, sein Aussehen zu beschreiben. Als sie ihn dann sehen dürfen, sorgt dies schon einmal für viele erstaunte Gesichter. Und nun geht es richtig los. Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine Kiste. Nur durch vier Löcher können sie in das Innenleben der Kiste schauen. Das hilft aber nicht viel. Denn sehen kann man in der dunklen Kiste fast nichts. Was nun?

Mit Holzstäben, Magneten, Taschenlampen, einer Stahlkugel und schwarzem Tonpapier sollen die Schülerinnen und Schüler nun der Kiste das Geheimnis entlocken und dabei natürlich nicht die Kiste öffnen. Diese bleibt fest verschlossen. Sofort werden unterschiedlichste Forschertypen sichtbar: Einige sind schon intensiv am Forschen. Die Kiste wird bewegt und „belauscht“. Alle Hilfsmittel kommen zum Einsatz. Da wird in der Kiste herumgestochert, der Magnet darübergefahren und durch das Loch die Kugel hineingeworfen. Eine andere Gruppe geht da ganz anders vor. Man diskutiert erstmal, welche Hilfsmittel man einsetzen möchte, macht sich sogar einen kleinen Plan und geht ganz bedächtig vor. Allen Teilnehmern ist jedoch eins gemeinsam: Ob bedächtig, schnell, konzentriert, planvoll oder impulsiv - die Neugier ist allen an den Gesichtern anzusehen.

Zusätzlich stehen aber alle auch noch unter Zeitdruck: Denn bis zum Ende des Workshops soll eine Zeichnung stehen, die illustriert, welche Vorstellung von dem Inneren der Kiste gewonnen wurde. Anhand dieser Zeichnung sollen die Ergebnisse den anderen Schülerinnen und Schülern präsentiert werden. In diesem Workshop sollen die Schülerinnen und Schüler selbst erleben, wie ein Naturforscher anhand von Modellen seine Entdeckungen und Erkenntnisse beschreibt.

Tatenlos zusehen kann man bei diesem Workshop nicht, stelle ich fest. Denn auch mich hat nun die Neugier gepackt. Ich darf mir dann auch eine Kiste nehmen und forsche impulsiv drauflos. Dabei muss ich mich sehr beeilen, denn schon naht das Ende. Werden wir alle das Gleiche in der Kiste haben? Was wird darin sein? Leider darf das Geheimnis nur im Workshop selbst gelüftet werden. Doch eins kann ich an dieser Stelle schon verraten: Manche Schülerinnen und Schüler kamen der Realität sehr nahe. Und es hat allen viel Spaß gemacht. Es kam aber auch vor, dass Realität und Zeichnung fast nichts gemeinsam haben. Bilanz des Workshops: Bei langjährigen Projekten brauchen Forscher mindestens zwei Grundvoraussetzungen. Eine große Portion Neugier und viel Frusttoleranz.

 

Ein Tipp: Der Workshop kann auf der Didacta vom 19 bis 23. Februar in der Halle 8.1 Stand C0/41 täglich ausprobiert werden.

Der Workshop „Rätsel im Labor: Was ist in der Kiste?“ ist bis Juli 2019 im Programm und wird für Schülerinnen der 5. bis 8. Klasse angeboten. Zu den Schulworkshops ...