arrow_back arrow_back_small arrow_down arrow_back_small arrow_back_small arrow_up close close_small close_small icon_bag icon_car icon_car icon_car icon_clock icon_eye icon_gear icon_house icon_info icon_leaf icon_lens icon_lightbulb icon_magnet icon_mail icon_map icon_mapdrop icon_car icon_piston icon_sign icon_ticket icon_car logo_slogan_grey logo_slogan_red logo_single_grey logo_single_red logo_slogan_grey logo_slogan_grey logo_slogan_red logo_slogan_red menu play facebook-square googleplus instagram rss-feed twitter youtube

Experimente zum Nachmachen

Experimente zum Nachmachen

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen, ob das Experiment bei Ihnen auch funktioniert hat. Schicken Sie uns doch gerne auch ein Foto oder ein Video davon an kommunikation@phaeno.de

Tinte in Öl und Wasser

Tinte in Öl und Wasser.

Benötigtes Material: Wasser, Speiseöl, eine Tintenpatrone und ein Glas.

Zuerst gibt man dann das Öl in das Glas, so dass der Boden etwa 1 cm hoch gefüllt ist. Dann gibt man Wasser dazu, bis das Glas etwa zwei Drittel voll ist. Nun muss man kurz warten, bis sich die beiden Schichten wieder sauber voneinander trennen. Anschließend gibt man die Tinte tropfenweise dazu.

Was passiert?

Die Tinte löst sich im Öl nicht. In Form einer Kugel durchdringt sie die Ölschicht und vermischt sich dann mit dem Wasser. Je nachdem wie schwer die Tintenkugel ist, passiert dies unterschiedlich schnell. Im Wasser löst sie sich dann in Schlieren auf. Mit Wasser mischt sich die Tinte gut, da sie vor allem aus Wasser besteht. Nach kurzer Zeit hat sie sich in Wasser ganz aufgelöst, auch ohne Rühren, da die Teilchen in ständiger Bewegung sind.

Rechts oder links?

Rechts oder links?

Benötigtes Material: zylindrisches Glas, Blatt Papier, Filzstift und etwas Leitungswasser.

Das Blatt Papier wird in der Mitte gefaltet, so dass es wie ein Namensschild stehen kann. Dann malt man auf dieses Papier von rechts nach links (oder umgekehrt) einen Pfeil mit schöner Spitze. Das Glas wird ungefähr einen Meter davor aufgestellt. Nun guckt man durch das leere Glas durch, so dass man den Pfeil ganz sehen kann. Ein Helfer schüttet dann ganz langsam Wasser in das Glas, währenddessen darf man den Pfeil nicht aus den Augen lassen.

Was passiert?

Schütten Sie Wasser in das Glas, wechselt der Pfeil plötzlich die Orientierung und zeigt genau in die andere Richtung! Das ist keine Zauberei, sondern Physik des Lichts. Die Lichtstrahlen werden beim Durchgang durch das leere Glas kaum abgelenkt. Mit Wasser sieht das schon ganz anders aus. Die Lichtstrahlen werden nun beim Durchgang durch das gefüllte Glas stärker gebrochen. Das bewirkt, dass die Lichtstrahlen, die vom Ende oder von der Spitze des Pfeils in das Auge gelangen, sich kreuzen und nun genau umgekehrt auf die Netzhaut gelangen. So dreht sich der Pfeil um!

Wie viel Wasser passt auf eine Münze?

Wie viel Wasser passt auf eine Münze?

Benötigtes Material: eine 1-Cent-Münze, eine Pipette oder einen Strohhalm und etwas Leitungswasser.

Träufeln Sie langsam Wasser auf das Geldstück. Den Strohhalm müssen Sie dafür mit dem einem Ende ins Wasser halten und dann auf der anderen Seite mit einem Finger zuhalten. Zum Tropfen hebt man den Finger immer wieder leicht an.

Wie viele Tropfen passen auf das Geldstück, bevor es überläuft?

Die Wassermoleküle stehen miteinander in Verbindung und halten sich fest. In Richtung Luft gibt es aber nichts mehr zum Festhalten. Deswegen ziehen die Wassermoleküle dort nach innen und es entsteht ein halbkugelförmiger Wasserball über der Münze – so wird die Oberflächenspannung sichtbar bis das Wasser überläuft.

Farbenspiel mit Schokolinsen.

Farbenspiel mit Schokolinsen.

Benötigtes Material: ein weißen Teller, etwas Leitungswasser und bunte Schokolinsen.

Legen Sie die Schokolinsen in einem Muster Ihrer Wahl auf den Teller und geben Sie ein wenig Wasser darüber.

Die Schokolinsen verlieren im Experiment ihre Farbe, da diese wasserlöslich sind. Die Farben verteilen sich gleichmäßig in der Flüssigkeit. Dies passiert, weil die Flüssigkeit aus Teilchen besteht, die sich bewegen. Wartet man lange genug, so ist die Farbe der Schokolinsen so gleichmäßig verteilt, dass nur noch ein schmutziges Farbgemisch zu sehen ist.

Tanzende Rosinen.

Tanzende Rosinen.

Benötigtes Material: ein Glas, ein paar Rosinen, Sprudelwasser und los geht‘s.

Geben Sie ein paar Rosinen in das Glas und gießen Sie Sprudelwasser drauf.

Die Rosinen sinken im Sprudelwasser herab. Gasbläschen sammeln sich an den Rosinen. Die Rosinen werden durch die Gasbläschen nach oben getragen. Die Gasbläschen platzen an der Wasseroberfläche und die Rosinen sinken herab. Der Tanz beginnt von Neuem. Bis nicht mehr genügend Gasbläschen im Wasser vorhanden sind.

phaeno Exponate erklärt

phaeno Exponate erklärt

Luftblasen

Steigen große oder kleinen Blasen schneller auf?

In unserem Exponat "Luftblasen" verdrängen die Luftblasen einen Teil der Flüssigkeit, in der sie sich befinden. Da die verdrängte Flüssigkeit schwerer ist als die Luft in den Blasen, drückt die Flüssigkeit die Blasen nach oben, die Blasen erfahren einen Auftrieb. Je größer die Blase, desto größer ist diese Kraft. Die gleiche Kraft ermöglicht Booten zu schwimmen. Die Auftriebsgeschwindigkeit der Blasen ist sehr langsam, da das Öl in der Säule sehr zähflüssig ist.
 

Was ist mehr?

In welchem Gefäß befinden sich wohl mehr kleine weiße Kügelchen?

Wir können oft das Volumen eines Körpers schwer schätzen. Da hilft oft nur messen und vergleichen mit Messbechern. Wie bei unserem Exponat „Was ist mehr?“.

Wärmebildkamera

Kann uns eine Wärmebildkamera hinter einem Luftballon sehen?

Die Kamera „sieht“ Infrarotstrahlung. Das ist langwellige Strahlung, die man zwar nicht sehen, aber als Wärme auf der Haut spüren kann. Je wärmer ein Gegenstand ist, desto mehr Infrarotstrahlung gibt er ab. Im Wärmebild werden heiße Stellen weiß und warme Stellen rot dargestellt. Kühle Stellen sind gelb, kalte Stellen blau. Diese Kamera könnte man auch dazu verwenden, um die Körpertemperatur anzuzeigen.

Christian experimentiert im Video mit einem Luftballon und einer Plexiglasscheibe. Die Plexiglasscheibe nimmt Infrarotstrahlung auf und reflektiert sie, aber lässt sie nicht durch. Sichtbares Licht kommt aber durch. Deswegen können wir Christian weiter hinter der Scheibe sehen. Die Wärmestrahlung kommt jedoch nicht durch. Die Wärmebildkamera sieht daher Christian hinter der Scheibe nicht. Dagegen ist der Luftballon für Infrarotstrahlung durchlässiger, das sichtbare Licht lässt er hingegen nicht durch.

Shades of Grey

Sind die grauen Streifen wirklich unterschiedlich hell?

Die grauen Streifen bei unserem Exponat „Shades of Grey“ haben genau den gleichen Farbton. Der Trick dieser optischen Täuschung, die auch als „White’s illusion“ bekannt ist, liegt in der Position der Farben zueinander. Grenzen die grauen Flächen an weiße Farben, erscheint die Farbe heller. Ist die Nachbarfarbe schwarz, erscheint uns das grau dunkler zu sein. Diese Kontrastverstärkung entsteht schon durch die Verschaltung der einzelnen Nervenzellen auf der Netzhaut im Auge – also bevor das Bild im Gehirn interpretiert wird!

Basteleien und Malvorlagen

Basteleien und Malvorlagen

Sie und Ihre Kinder basteln, rätseln oder malen gern, dann finden Sie hier einige Vorschläge aus dem phaeno für Zuhause.

Malen Sie uns Eindrücke von Ihrem letzten phaeno Besuch oder welches Exponat Ihnen am Besten gefallen hat. Wir freuen uns über Zusendungen von Bildern an kommunikation@phaeno.de.

 

Malvorlagen mit Smarty und Robo

Hier finden Sie Malvorlagen mit den beliebten phaeno Robotern Smarty und Robo.

Magisches Ei - ein Osterei-Tangram

Schere, Zirkel, Bleistift und los geht's mit dem Osterei-Tangram... (Foto: phaeno)

Benötigtes Material: Moosgummi, Filz, Pappe oder Papier, Schere, Zirkel und einen spitzen Bleistift.

Hier finden Sie die Bastelanleitung.

Welche Tiere können aus dem Ei schlüpfen? Hier einige Vorschläge.

Welche Tiere sind bei Ihnen geschlüpft? Schicken Sie uns Ihre Bilder an kommunikation@phaeno.de.

Ostersuchbild

Finden Sie die Fehler in unserem Ostersuchbild?

Zweimal dasselbe und doch nicht exakt gleich! Das ist unser kniffliges Ostersuchbild. Oben finden Sie das Original und im unteren Bild gibt es kleine Abweichungen. Finden Sie alle sechs Fehler?

Hier ist die Auflösung.